Zur Lage der Stagnation

8. Mai 2009

Heute im halbdelirischen Zustand diesen kleinen Text verfasst um einer Freundin einen kurzen Überblick über Gefühlswelt und Leben zu geben und beim wiederholten lesen kurz drüber gefreut und es für blogbar erachtet. Vielleicht ists auch nur der wieder immer noch halbdelirische Zustand.

Wir üben uns grad in der selbstdekonstruktion – alles neu macht der Mai.
Ansonsten Uni, Arbeit, Leben, Glaube (nicht), Liebe, Hoffnung. Lunge schreit langsam nach Entlastung, die Leber eh, der Geist wird frei und singt und tanzt und würde die körperliche Existenz uns nicht an diese unsere Erde fesseln wäre das abheben und auflösen in der Vollkommenheit tatsächlich vorprogrammiert.

Hedonismus. Here we are.

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