The Estonians.

12. Januar 2010

Gründe für das Internet No. 19560423drölfzig: Simpsons Intro Mash-Ups und Coverversionen. Heute: Estland.

direktEstonians

Snowboarderliner.

11. Januar 2010

Während gestern die meisten Kreuzberger im Görlitzer Park den Herrschaften aus Neukölln eine demütigende Niederlage bei Berlins größter Schneeballschlacht zufügten, stapfte ich mit zwei Exilschweizern und vier Friedrichshainern (und trotzdem waren wir nur zu fünft – analyse that!) durch knöchelhohen Schnee in der Innenstadt um Herrn Alex G. aus Z. bei kleinen Tricks mit seinem Schneebrett auf Film zu bannen.

Marcel hat das Ergebnis innerhalb von Sekunden zusammengeschnitten und wohl aus Gründen der Bequemlichkeit einfach einen Schwarz/Weiß Filter drüber gelegt, anstatt eine ordentliche Farbkorrektur zu machen, mir etwas fremde Musik unterlegt und das ganze dann schnellstmöglichst auf die weltweit größte Internetvideoplattform geladen. Aber genug gemeckert, hier das vorläufige Ergebnis des gestrigen Nachmittags – hoffentlich bald in etwas sorgfältiger, damit man auch Schnee, Himmel, Hintergrund und Gebäude etwas deutlicher Unterscheiden kann. Bis dahin glaube ich einfach mal, dass man größtenteils sehen und verstehen kann, was genau da passiert.

direktsnowboarderliner

Und für die ganz aufmerksamen Leser und Beobachter ein kleiner Hinweis: Auch meine Wenigkeit erlebt in diesem Meisterwerk einen kurzen, kleinen Cameoauftritt. Also ganz genau hingucken.

oder: Sachen, die ich immer schon mal machen wollte, mich aber Aufgrund meiner humanistischen Erziehung, gesellschaftlicher Anpassung, Kants kategorischem Imperativ und Gründen des Anstands nicht traue.

Nach einem One-Night-Stand warten bis die Dame neben einem eingeschlafen ist, seine Hand auf ihren Mund legen bis sie aufwacht, dann leicht den Druck erhöhen –  so dass ihr klar wird, dass es einem nicht um Schnarchunterdrückung geht –  ihr in die Augen schauen und ein ruhiges „Shhhh“ von sich geben, gefolgt von einem geflüstertem: „So ist es besser für beide von uns.“

Und genau bis dahin wäre das sicherlich ein Brüller.

frohes Neues, auf uns!

direkteinszwo

Ich flex euch den Kopf auf..

28. Dezember 2009

..und wenn ihr nich aufpasst rutscht ihr auf eurem Hirn aus…

Ich glaube ich werde hiernach prächtig schlafen können. WTF FTW?!!?

Gute Nacht!

Frohes Fest.

24. Dezember 2009

Allen 8 Lesern wünsche ich ein frohes Fest, eine besinnliche Zeit mit Freunden, den Liebsten, der Familie, lasst euch nicht kaputtmachen und genießt gutes Essen, ruhige Stunden und das ein oder andere Gläschen alkoholischen Inhalts. Wir von amplifiedscience haben jeden von euch so lieb wie uns selbst. Bleibt tapfer und uns und euch treu.

direktfrohesfest

Weiße Weihnacht.

17. Dezember 2009

Beim Lesen dieses Artikels hab ich erstmal laut auflachen müssen. Mindestens 4mal. Vielleicht liegt es am Fieber, oder dem lustigen Medikamentencocktail aber irgendwie konnte ich nur Ironie und Sarkasmus aus den Zeilen lesen ohne die Nachricht ernst zu nehmen. Dann kam die Ratio mit ihrem erhobenem Zeigefinger und ich bin mal wieder in die Realität eingetaucht. Doch was ich sehe gefällt mir garnicht.

Bis Heiligabend will der Bürgermeister des 7.000-Einwohner-Orts Coccaglio alle „Illegalen“ entfernen. Die Aktion heißt „White Christmas“

Wie kann man auf die Idee kommen so etwas ernst zu meinen?

Mit Vernunft lässt sich das nicht erklären, aber scheinbar hält der geneigte Regierungspolitiker Italiens die Idee für so großartig, dass sie allerorts kopiert wird.

Die Säuberungsaktion von Coccaglio wird mittlerweile in diversen Lega-regierten Kommunen kopiert. Lega-Chef Umberto Bossi: „Wir bleiben dabei: Die Ausländer müssen nach Hause. Es gibt ja noch nicht mal für uns genug Arbeitsplätze.“

Kennt ihr dieses Gefühl, dem Brechreiz nicht unähnlich, das den kleinen Aggressionsschalter im Kopf umlegt, wenn ihr die Worte „uns“, „genug“ und „Arbeitsplätze“ in einem Satz hört?

Mein Blick auf Italien wird damit immer mehr zu dem, den ich auf Wuppertal habe: eigentlich ganz schön – aber diese Leute!

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Pädagogisch Wertvoll

16. Dezember 2009

Zu Geil, neues aus der Hood:

Hauptstadtpädagogik

Dienstagmittag, U-Bahn-Station Kottbusser Tor in Berlin. Ein Kindergartenkind: »Gibt es ein Medikament dafür, daß die Ohren kleiner werden?« Die Erzieherin: »Ja, das heißt Messer.«

Maik Söhler

natürlich via Titanic. Deutschlands zweitbestes Satiremagazin, gleich nach Italien.


Einfach auch mal an einem Dienstag ein schönes Wochenende wünschen!