Snowboarderliner.

11. Januar 2010

Während gestern die meisten Kreuzberger im Görlitzer Park den Herrschaften aus Neukölln eine demütigende Niederlage bei Berlins größter Schneeballschlacht zufügten, stapfte ich mit zwei Exilschweizern und vier Friedrichshainern (und trotzdem waren wir nur zu fünft – analyse that!) durch knöchelhohen Schnee in der Innenstadt um Herrn Alex G. aus Z. bei kleinen Tricks mit seinem Schneebrett auf Film zu bannen.

Marcel hat das Ergebnis innerhalb von Sekunden zusammengeschnitten und wohl aus Gründen der Bequemlichkeit einfach einen Schwarz/Weiß Filter drüber gelegt, anstatt eine ordentliche Farbkorrektur zu machen, mir etwas fremde Musik unterlegt und das ganze dann schnellstmöglichst auf die weltweit größte Internetvideoplattform geladen. Aber genug gemeckert, hier das vorläufige Ergebnis des gestrigen Nachmittags – hoffentlich bald in etwas sorgfältiger, damit man auch Schnee, Himmel, Hintergrund und Gebäude etwas deutlicher Unterscheiden kann. Bis dahin glaube ich einfach mal, dass man größtenteils sehen und verstehen kann, was genau da passiert.

direktsnowboarderliner

Und für die ganz aufmerksamen Leser und Beobachter ein kleiner Hinweis: Auch meine Wenigkeit erlebt in diesem Meisterwerk einen kurzen, kleinen Cameoauftritt. Also ganz genau hingucken.

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Keeeksee!

20. Oktober 2009

Keeekkssseeee!!!

Weihnachtszeit, Kekszeit. Ausnahmsweise gibt es hier und heute mal ein wenig Werbung.

Da wir von amplifiedscience (zumindest ich) Werbung verachten und es ohnehin fast kein Produkt auf diesem Planeten gibt, für welches zu werben sich lohnt (außer vielleicht Jack Wolfskin.. Haha, just kidding.) ist dies hier eine ganz, gaanz, gaaanz besondere Ausnahme. Aber: da Familie beteiligt ist und überhaupt die Idee so toll wie einzigartig ist, darf und mach ich das.

In der schönen Hauptstadt der Bundesrepublik des deutschen Landes (kleiner Tipp: Berlin), gibt es seit zwei Wochen einen Keksautomaten namens Cookies zu bestaunen. Wenn man ihn mit Geld füttert, wirft er ein handliches kleines Paket mit frischen Keksen aus, die täglich frisch in der Keksbäckerei gebacken werden, vor der er steht. Klingt toll nicht? Gerade jetzt so kurz vor Weihnachten.. 😛

Am besten schaut ihr euch das bahnbrechende Werbevideo dazu an.

direktcookies

Wer also in der Hauptstadt unterwegs ist, Appetit auf Kekse verspüren sollte, ja der sollte da mal vorbeilaufen. Die machen wirklich richtig gute, köstliche Kekse. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, durch direkte Verwandschaft zu einer der Keksbäckerin komme ich regelmäßig in den Genuss die Auschschussware zu vernichten, und ich sag‘ euch: wenn die echten Kekse* auch nur ein klitzekleines bißchen besser sein sollten: Alter Finne! KÖSTLICH! Ich sags ja..

Natürlich müsst ihr euer kostbar gespartes und hart verdientes Geld nicht in den Automaten schieben, man kann auch im Laden selbst Kekse (soweit ich weiß auch Kuchen, Kaffee, etc,..) kaufen und sich selbst Kiloweise Teigwaren zusammenstellen. Also wenn das nichts ist, ich weiß es auch nicht..

Und jetzt geht Kekse essen!

*Was natürlich quatsch ist, weil ich die Kekse, die nicht Ausschussware sind auch schon tausendmal probiert habe und die sind natürlich super lecker.
Und nein, ich habe nicht die Kekse gegessen/probiert die nachher verkauft werden, sondern Kekse der Art, die dort verkauft werden. Also die, die ich probiert und gegessen habe wurden nicht nachher verkauft, weil die ja in meinem Magen waren, sondern ich habe mal alle Geschmacksrichtungen durchprobiert. Mann, ihr wisst doch was ich meine. Mein Kopf schwirrt nur grad woanders her und möchte sich nicht um korrekte Ausdrucksweise Gedanken machen.
„Wo finde ich den Automaten/Laden?“ Guckste das Video!

Begrüßen sie unseren (vorraussichtlich) neuen Außenminister. Soviel zum Thema deutsche Freundlichkeit.

Seine English-Languages-Skillz sind ja gestern schon durch die Blogs gewandert, heute also freundliches Auftreten mit Pressevertretern fremder Nationen, höfliches beantworten aller gestellten Fragen und das ganze höchst professionel, ohne auch nur eine einzige Sekunde zu zögern. Nicht.

direktAAARRGGHHH!! via Frederika

Das wird sicherlich eine lustige Zeit werden. Wenn es nicht so traurig wäre.  Um zu beschreiben welche Gedanken und Essensreste mir hochkommen wenn ich eine Aussage höre wie „… es ist Deutschland hier.“ fehlen mir zu dieser frühen Stunde definitiv die Worte.

Ich will hier raus..

Als ich in deinem Alter war…

15. September 2009

..wurde in der Sendung mit der Maus noch geraucht. fuhren noch S-Bahnen in Berlin.

Für alle die sich selbst nicht mehr daran erinnern können und auch einmal wissen wollen wie einfach und schön es früher war die Stadt von Ost nach West oder Nord nach Süd zu durchqueren, oder auf der von den damaligen Bewohnern der Hauptstadt liebevoll titulierten „Ringbahn“ komplett zu umkreisen gibt es jetzt Abhilfe:

Berliner S-Bahn

Erstellt wurde es „von einem echten Berliner“ und für 18,95€, versandfertig in 1-3 Wochen ist es definitiv schneller da als die nächste S-Bahn.

Mein Arbeitstag.

27. August 2009

Und, wie wars heute auf der Arbeit?

Ach ganz nett. Hab mit dem Hausmeister zusammen zweieinhalb Kästen Bier geleert.

Gut so.

30. April 2009

Pressemitteilung

Der Mann sollte sich mehr auf die Bedeutung seines Nachnamens besinnen.