Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich auf einem wirklich namhaftem Filmfestival akkreditiert und besuche seit Freitag wie ein Besessener die Lichtspielhäuser der Hauptstadt um 1. alles zu sehen was mir wichtig erscheint und in meinen Zeitplan passt und 2. natürlich die Kohle die ich rausgehauen habe wieder reinzukriegen (im übertragenen Sinne – mit Akkreditierung und mehr als 10 Filmen sollte das schnell machbar sein..). Die Liebe zum Kino spielt glaube ich auch eine nicht zu unterschätzende Rolle*.

Geschafft habe ich seit Freitag 9 von 10 Filmen die ich mir vorgenommen habe. Seltsamerweise bekam ich Karten für zwei Vorführungen die sich sehr grob um mehr als eine Stunde überschnitten – ich dachte das wäre dank des elektronischen Ausgabesystems nicht möglich – so dass ich auf einen Film verzichten musste. Was aber aufgrund der Quantität und des Schlafdefizits eher von Vorteil war.

Nunja – seit Freitag geht mir also der Gedanke durch den Kopf über die Filme zu schreiben, die ich sah, was ich aber bis heute zeitlich ziemlich gut ausschließen konnte. Ich werde versuchen über jeden Film, den ich gesehen habe zu schreiben – vielleicht ist da draußen ja nur eine einzige Person, die es lesen will und selbst wenn nicht: Ich studiere den Scheiß – irgendwann muss ich anfangen es aufzuschreiben.

Also folgt mir auf meiner Reise durch das Programm der Berlinale 2010.

Beginnen wir mit Freitag und den Filmen Tuan Yuan sowie My Name Is Khan:

Den Rest des Beitrags lesen »